Suchtprävention

Suchtprävention und Gesundheitsförderung

Suchtmittelmissbrauch, Gewaltvorkommnisse und gesundheitliche Risiken (körperlicher oder psychischer Natur) wirken in die Schulen hinein und machen es erforderlich, dass die Schulen mit präventiven und gesundheitsförderlichen Maßnahmen reagieren.

Geschlechtsspezifische Suchtprävention in den Klassen 7 - Projekt „Mädchen SUCHT Junge“

Wirksame Suchtprävention muss an den Ursachen ansetzen. Sie muss sich mit den verschiedenen Lebensbedingungen, die zu einer Suchtentwicklung beitragen oder führen können, auseinandersetzen. Auf dieser Grundlage setzt das Projekt bei den Aspekten an, die gerade in der Pubertät wichtig werden. Dazu gehören Themen wie Beziehung und Sexualität, das Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Suchtmitteln und der Umgang mit Konflikten.

Ziele:

  • Förderung der Lebenskompetenz
  • Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstverantwortung zu stärken
  • Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Aspekte der Gesundheitsförderung (Körperkult, Wohlfühlen, Körperwahrnehmung, Geschlechtsrollenidentität)
  • Möglichkeit der Bearbeitung vorhandene Konflikte

Die bearbeiteten Themen und zu vermittelten Kompetenzen decken sich mit den in den Bildungsplänen formulierten Bildungsstandards.

Weiterführung der Suchtprävention in der Klassenstufe 8

Durch einen Besuch der Beratungsstelle für Drogen- und Alkoholprobleme „Release“.

Irene Franke, Suchtpräventionsbeauftragte

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