Mint goes ExperimMINTa

Freitag, 7:40

Auf zum Hauptbahnhof, typisch deutsche Bahn, trotzdem rechtzeitig den ICE nach Frankfurt erreichen, sich über WLAN freuen? Die Mathe-AG kann noch viel mehr.

Am Freitag, den 15.02.19 sind die Schüler der Mathe-AG nach Frankfurt zur ExperiMINTa gefahren. Schon auf der Hinfahrt herrschte eine gute Stimmung, die auch durch kleinere Schwierigkeiten bei der Sitzplatzverteilung nicht gedämpft werden konnte. Dafür hat ein ICE immerhin einen bequemen Boden.

In Frankfurt, endlich an der Experimenta angekommen bekamen wir eine kleine Einweisung und durften dann selbst loslegen. Alle Experimente waren erklärt und fast alle zum selbst ausprobieren.

Die Themenbereiche umfassten Experimente aus der Mathematik, Physik und Informatik. Obwohl viele Experimente einfach durchzuführen sind, steckt doch meist einiges an Physik hinter der Erklärung. Bei den Experimenten könnte jeder noch einmal, ganz egal ob Schüler oder Lehrer, zum Kind werden - zu einem Kind, das die Theorie hinter den Experimenten versteht - und sich daran erfreut, wenn ein Versuch genau wie er soll funktioniert.

Die Experimente waren breit gefächert. Von Versuchen aus dem Gebiet der Mechanik, Codierung im Binärsystem aber auch der platonischen Körper, Polarisation von Licht und Impulsen war alles, was Spielkinderherzen (und das von Herr Janßen) höher schlagen lässt vertreten.

Unter anderem konnte man untersuchen, wie schwer es ist, acht Kilogramm auf dem Jupiter hochzuheben (Antwort: sehr schwer, aber das gab natürlich niemand zu - um genau zu sein 208 N), wie Polarisation funktioniert und warum Seifenblasen so sind wie sie sind.

Nach etwa vier Stunden in der ExperiMINTa, war die komplette Ausstellung von uns auf Herz und Nieren geprüft und dank vieler hilfreicher Erklärungen von Herrn Janßen verstanden. Also tätigten wir noch unsere Einkäufe im Souvenirshop und machten uns auf den Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Nach einer kleinen Stärkung am Hauptbahnhof, traten wir unsere Heimkehr im ICE nach Stuttgart an - dieses Mal zu spät, aber mit Sitzplätzen.

Felix Wolf und Laurenz Würth, Klasse 10

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